Mittwoch, Mai 08, 2013

Wenn Häuser einstürzen...

Nicht nur bei Erdbeben kommt es vor, dass Häuser einstürzen. Bei Familie Pintea in Waldhütten in Rumänien, 20 km westlich von Schässburg, hatten sich die Hauswände aus Holz und Lehm so stark zur Seite geneigt, dass die 4-köpfige Familie seit Monaten mit der Angst lebte, jeden Moment könnte ihr Haus über ihnen zusammen brechen.

Anfang Mai brach das Haus von Familie Pintea ein. Mehr...
Vater Ionika wurde vergangenes Jahr ein Bein amputiert. Er kann sich nur mit Krücken fortbewegen. Was, wenn das Haus in der Nacht über der schlafenden Familie einfällt? „Den ganzen Winter haben wir gebetet, dass der Schnee das Haus nicht zum Einstürzen bringen würde“, erklärt uns Stefan Cotoarba, ora-Projektpartner in Waldhütten, der die Familie durch seinen 16-jährigen Dienst im Dorf gut kennt und uns die Familie bei unserem Besuch im April vorstellt.

Diese Woche ist es passiert: 
Das Haus ist eingestürzt. Doch wie durch ein Wunder wurde niemand dabei verletzt.

"Jetzt müssen wir handeln, denn diese Familie braucht ein sicheres Dach über dem Kopf!"
Mit dieser Bitte um Unterstützung richtet sich Stefan Cotoarba an uns. Ohne Hilfe von Außen haben Vater Ionika, Mutter Lenuca und ihre zwei noch zuhause lebenden Kinder im Alter von 12 und 17 Jahren keine Chance auf eine neue, sichere Unterkunft. Auf ihrem Grundstück will Stefan ein neues, kleines Haus bauen.

Für den Neubau eines kleinen Hauses werden 4.000 Euro benötigt. Wir haben mit eigenen Augen gesehen, dass diese Hilfe gebraucht und geschätzt wird. Bitte helfen Sie mit, damit Familie Pintea bald wieder ein sicheres, eigenes Zuhause bekommen kann!

Mehr über unsere Reise nach Rumänien im April 2013 hier...


Kommentar veröffentlichen