Montag, August 24, 2020

Indien: Eine Patenschaft in Krisenzeiten

Auch Yogeswari schickt ihrem
Paten liebe Grüße!
Unsere ORA-Paten haben in den vergangenen Tagen Grüße, Updates und ein aktuelles Foto von ihrem Patenkind in Indien erhalten. Angesichts der angespannten Lage sind wir sehr dankbar, dass von allen ORA-Patenkindern und deren Familien nach wie vor niemand erkrankt ist. Denn die Covid-19 Situation in Indien spitzt sich weiterhin zu: alleine im südöstlichen Bundesstaat Tamil Nadu, wo sich die ORA-Projekte befinden, gibt es mehrere tausend Neuinfektionen pro Tag. 

„Am 15. August hätten wir den 73. Unabhängigkeitstag gefeiert. Normalerweise mit großen Feiern, Tanz und Freude. Dieses Jahr sah es anders aus: keine Feiern, keine Versammlungen und ungewisse Aussichten“, schreibt ORA-Projektpartnerin Sr. Ephrem.

Auch Schulen bleiben in Indien bis auf weiteres geschlossen. Bereits im Juni hätte das neue Schuljahr beginnen sollen. „Die Kinder wissen schon nicht mehr, was sie unternehmen sollen. Immer nur zu Hause, auf kleinstem Raum. Wir versuchen, die Familien der Patenkinder so gut es geht zu unterstützen!“, versichert uns Sr. Ephrem. Erst kürzlich hat sie für alle Patenkinder Hygieneartikel und Lebensmittel gekauft.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind für Indien verheerend. Daher ist eine Patenschaft gerade in Krisenzeiten wie dieser wichtiger denn je; nicht nur Indien, sondern auch in unseren ORA-Projekten in Haiti, Ghana oder Uganda. Du hast Interesse an einer ORA-Patenschaft? Wir freuen uns über deine Nachricht oder deinen Anruf.

1 Kommentar:

Minman hat gesagt…

Ich habe diesen Beitrag gelesen und er hat mir sehr gut gefallen, weil ich moderne Technologien sehr mag, wenn alles möglich ist, ohne das Haus zu verlassen. Mit einem kleinen Mobiltelefon können Sie Lebensmittel bestellen, studieren, mit Freunden chatten und überall auf der Welt einen Besuch abstatten. Das letzte, was ich auf mein Handy heruntergeladen habe, war ein online-roulett.at/bitcoin-casino/, das mir sehr gut gefällt. Ich bin mir sicher, dass dies nicht das Ende des mobilen Fortschritts ist, aber ich bin bereits erstaunt und freue mich auf die Zukunft.